ein modulares Entwicklungsprogramm

«Bindung macht Schule» begleitet Schulen auf dem Weg zu einer beziehungsorientierten, sicheren und entwicklungsfördernden Schulkultur. Das Programm besteht aus mehreren aufeinander abgestimmten Modulen, die einzeln gebucht oder zu einem nachhaltigen Schulentwicklungsprozess kombiniert werden können. So kann jede Schule dort ansetzen, wo ihr aktueller Bedarf liegt.

Modul I


Bindung & Beziehung im Schulalltag

Die Teilnehmenden lernen die Grundlagen der Bindungstheorie und deren Bedeutung für Lernen, Verhalten und Entwicklung kennen. Sie erfahren, wie sie herausforderndes Verhalten durch die «Bindungsbrille» neu verstehen, Schüler Sicherheit vermitteln und tragfähige Beziehungen im Schulalltag gestalten können.



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Modul II


Beziehungskompetenz im Team

Ein vertrauensvolles Miteinander stärkt nicht nur das Team, sondern wirkt sich auf die gesamte Schule aus. Dieses Modul fördert eine wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe, stärkt die Zusammenarbeit und unterstützt das Team dabei, eine gemeinsame pädagogische Haltung zu entwickeln und vorzuleben.



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Modul III


Schule - Eltern - Kind


Eine gelingende Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus gibt Kindern Sicherheit und schafft eine wichtige Grundlage für ihre Entwicklung. Das Modul zeigt, wie Eltern als Partner einbezogen, anspruchsvolle Gespräche konstruktiv geführt und gemeinsam tragfähige Lösungen für das Kind entwickelt werden können.



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Modul IV


Ich als Lehrperson - Selbstreflexion

Kinder besser zu verstehen bedeutet auch, die eigenen Reaktionen besser zu verstehen. In diesem besonderen Modul setzen sich Lehrpersonen mit persönlichen Prägungen, Beziehungserfahrungen und Triggerpunkten auseinander. So entstehen mehr innere Sicherheit, neue Handlungsmöglichkeiten und ein bewussterer Umgang mit herausfordernden Situationen.


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Modul V


Gewaltprävention

Beim B.A.S.E.®-Babywatching beobachten Kinder regelmässig die feinfühlige Interaktion eines Elternteils mit seinem Baby. Dadurch werden Empathie, Sensitivität und soziale Wahrnehmung gefördert – wichtige Grundlagen für ein respektvolles Miteinander und die Prävention von Aggression, Ausgrenzung und Mobbing.



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Modul VI


Schulfach Resilienz

In diesem Modul begleite ich Schulen beim Aufbau und bei der Einführung eines Familienklassenzimmers. Das Angebot richtet sich insbesondere an Kinder, deren Verhalten im Schulalltag besonders herausfordert oder die ängstlich und zurückhaltend reagieren. Gemeinsam mit ihren Eltern arbeiten sie an konkreten Entwicklungszielen und erproben neue Wege im Umgang mit schulischen Herausforderungen. Dadurch werden die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus, die Erziehungskompetenz der Eltern sowie Sicherheit, Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit der Kinder gestärkt.


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Modul VII


Familien-Klassenzimmer

In diesem Modul begleite ich Schulen beim Aufbau und bei der Einführung eines Familienklassenzimmers. Das Angebot richtet sich insbesondere an Kinder, deren Verhalten im Schulalltag besonders herausfordert oder die ängstlich und zurückhaltend reagieren. Gemeinsam mit ihren Eltern arbeiten sie an konkreten Entwicklungszielen und erproben neue Wege im Umgang mit schulischen Herausforderungen. Dadurch werden die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus, die Erziehungskompetenz der Eltern sowie Sicherheit, Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit der Kinder gestärkt.


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Modul VIII


symbolische Interventionen

Symbolische Interaktionen richten sich an Kinder, die durch herausforderndes, ängstliches oder zurückgezogenes Verhalten zeigen, dass sie sich in Beziehungen oder innerhalb der Gemeinschaft noch nicht sicher fühlen. In spielerischen, symbolischen Sequenzen kann sichtbar werden, welche inneren Bedürfnisse und Unsicherheiten hinter ihrem Verhalten stehen. Gleichzeitig erlebt das Kind neue, vertrauensvolle Beziehungserfahrungen, die ihm helfen können, mehr Sicherheit zu entwickeln, leichter zu kooperieren und seine sozialen sowie schulischen Fähigkeiten besser zu entfalten.


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ein modulares Entwicklungsprogramm

«Bindung macht Schule» begleitet Schulen auf dem Weg zu einer beziehungsorientierten, sicheren und entwicklungsfördernden Schulkultur. Das Programm besteht aus mehreren aufeinander abgestimmten Modulen, die einzeln gebucht oder zu einem nachhaltigen Schulentwicklungsprozess kombiniert werden können. So kann jede Schule dort ansetzen, wo ihr aktueller Bedarf liegt.

Modul I


Bindung & Beziehung im Schulalltag

Die Teilnehmenden lernen die Grundlagen der Bindungstheorie und deren Bedeutung für Lernen, Verhalten und Entwicklung kennen. Sie erfahren, wie sie herausforderndes Verhalten durch die «Bindungsbrille» neu verstehen, Schüler Sicherheit vermitteln und tragfähige Beziehungen im Schulalltag gestalten können.



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Modul II


Beziehungskompetenz im Team

Ein vertrauensvolles Miteinander stärkt nicht nur das Team, sondern wirkt sich auf die gesamte Schule aus. Dieses Modul fördert eine wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe, stärkt die Zusammenarbeit und unterstützt das Team dabei, eine gemeinsame pädagogische Haltung zu entwickeln und vorzuleben.



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Modul III


Schule - Eltern - Kind


Eine gelingende Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus gibt Kindern Sicherheit und schafft eine wichtige Grundlage für ihre Entwicklung. Das Modul zeigt, wie Eltern als Partner einbezogen, anspruchsvolle Gespräche konstruktiv geführt und gemeinsam tragfähige Lösungen für das Kind entwickelt werden können.



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Modul IV


Ich als Lehrperson - Selbstreflexion

Kinder besser zu verstehen bedeutet auch, die eigenen Reaktionen besser zu verstehen. In diesem besonderen Modul setzen sich Lehrpersonen mit persönlichen Prägungen, Beziehungserfahrungen und Triggerpunkten auseinander. So entstehen mehr innere Sicherheit, neue Handlungsmöglichkeiten und ein bewussterer Umgang mit herausfordernden Situationen.


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Modul V


Gewaltprävention

Beim B.A.S.E.®-Babywatching beobachten Kinder regelmässig die feinfühlige Interaktion eines Elternteils mit seinem Baby. Dadurch werden Empathie, Sensitivität und soziale Wahrnehmung gefördert – wichtige Grundlagen für ein respektvolles Miteinander und die Prävention von Aggression, Ausgrenzung und Mobbing.



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Modul VI


Schulfach Resilienz

In diesem Modul begleite ich Schulen beim Aufbau und bei der Einführung eines Familienklassenzimmers. Das Angebot richtet sich insbesondere an Kinder, deren Verhalten im Schulalltag besonders herausfordert oder die ängstlich und zurückhaltend reagieren. Gemeinsam mit ihren Eltern arbeiten sie an konkreten Entwicklungszielen und erproben neue Wege im Umgang mit schulischen Herausforderungen. Dadurch werden die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus, die Erziehungskompetenz der Eltern sowie Sicherheit, Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit der Kinder gestärkt.


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Modul VII


Familien-Klassenzimmer

In diesem Modul begleite ich Schulen beim Aufbau und bei der Einführung eines Familienklassenzimmers. Das Angebot richtet sich insbesondere an Kinder, deren Verhalten im Schulalltag besonders herausfordert oder die ängstlich und zurückhaltend reagieren. Gemeinsam mit ihren Eltern arbeiten sie an konkreten Entwicklungszielen und erproben neue Wege im Umgang mit schulischen Herausforderungen. Dadurch werden die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus, die Erziehungskompetenz der Eltern sowie Sicherheit, Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit der Kinder gestärkt.


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Modul VIII


symbolische Interventionen

Symbolische Interaktionen richten sich an Kinder, die durch herausforderndes, ängstliches oder zurückgezogenes Verhalten zeigen, dass sie sich in Beziehungen oder innerhalb der Gemeinschaft noch nicht sicher fühlen. In spielerischen, symbolischen Sequenzen kann sichtbar werden, welche inneren Bedürfnisse und Unsicherheiten hinter ihrem Verhalten stehen. Gleichzeitig erlebt das Kind neue, vertrauensvolle Beziehungserfahrungen, die ihm helfen können, mehr Sicherheit zu entwickeln, leichter zu kooperieren und seine sozialen sowie schulischen Fähigkeiten besser zu entfalten.


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schulentwicklung-3
















Schulentwicklung

– gemeinsam ein tragfähiges Lernumfeld gestalten

Forschung und zahlreiche Studien zeigen: Zwischenmenschliche Beziehungen haben einen entscheidenden Einfluss darauf, wie gut Lernen, Entwicklung und ein konstruktives Miteinander gelingen. Kinder und Jugendliche lernen dort besonders gut, wo sie sich sicher, verstanden und als Teil der Gemeinschaft erleben.

Die im Lehrplan 21 verankerten überfachlichen Kompetenzen bilden dafür eine wichtige Grundlage. Selbstreflexion, Eigenständigkeit, Dialog- und Kooperationsfähigkeit, Konfliktfähigkeit sowie der Umgang mit Vielfalt lassen sich jedoch nicht allein theoretisch vermitteln. Sie entwickeln sich im täglichen Zusammenleben und müssen im Schulalltag konkret erfahrbar, eingeübt und gelebt werden.

Genau hier setzen meine Angebote zur Schulentwicklung an. Sie unterstützen Schulen dabei, Beziehungskompetenz zu fördern, das soziale Miteinander zu stärken und einen konstruktiven Umgang mit Konflikten und herausfordernden Situationen zu entwickeln. Dabei werden die überfachlichen Kompetenzen des Lehrplans 21 aufgegriffen und in praxistaugliche Konzepte und konkrete Handlungsmöglichkeiten übersetzt.

Ob durch die Förderung von Bindungs- und Beziehungskompetenz, Angebote zur Gewaltprävention, den Aufbau eines Familienklassenzimmers oder die Einführung eines neuen Unterrichtsangebots zur Stärkung sozialer und emotionaler Kompetenzen: Im Mittelpunkt steht eine Schule, in der Kinder, Jugendliche und Erwachsene einander besser verstehen, Verantwortung übernehmen und gemeinsam zu einem lernförderlichen und wertschätzenden Klima beitragen.

So wird Schulentwicklung nicht nur geplant, sondern im Alltag spürbar und nachhaltig wirksam.

Schulentwicklung


  • für ein vertrauensvolles Miteinander
  • für Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung
  • für eine gemeinsame pädagogische Haltung
  • für Offenheit und ehrliche Selbstreflexion
  • für tragfähige Beziehungen
  • für Sicherheit und Orientierung im Schulalltag
  • für eine wertschätzende Teamkultur
  • für mehr Freude, Motivation und Zufriedenheit im Beruf
  • für ein gesundes und lernförderliches Schulklima
  • für Schüler:innen, die sich gesehen und zugehörig fühlen
  • für gelingendes Lernen und soziale Entwicklung
  • für eine Schule, in der sich Kinder und Erwachsene wohlfühlen

Für die Entwicklung deiner Schule kannst du als Schulleitung aus meinen bestehenden Angeboten und Projekten die für euch passenden Module aussuchen und zusammenstellen.

Oder wir vereinbaren ein Treffen, ich komme vorbei, lerne deine Schule kennen, höre mir an, was du dir für deine Schule wünschst und dann mache ich dir einen konkreten Vorschlag.


Entwicklungsmöglichkeiten


Bindung macht Schule

Das Schulentwicklungsprogramm Bindung macht Schule unterstützt Schulen dabei, eine sichere, beziehungsorientierte Lern- und Arbeitskultur zu entwickeln. Von der Beziehungsgestaltung im Klassen- und Lehrerzimmer über die Zusammenarbeit mit den Eltern bis hin zur Gewaltprävention und dem besonderen Modul zur Selbstreflexion bietet dieses Programm vielfältige Möglichkeiten für eine nachhaltige Schulentwicklung.


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schulinterne Weiterbildungen

Meine schulinternen Weiterbildungen vermitteln praxisnahes Wissen zu Beziehung und Bindung, traumabewusstem pädagogischem Handeln sowie wertschätzender Kommunikation im Schulalltag.


Gerne stelle ich auch eine Weiterbildung zusammen, die individuell auf die Bedürfnisse deiner Schule zugeschnitten ist.



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Gewaltprävention

Gewaltprävention stärkt das soziale Miteinander. Sie stärkt Kinder darin, eigene Gefühle und Bedürfnisse wahrzunehmen, sich in andere hineinzuversetzen und Konflikte zunehmend konstruktiv zu lösen. So wachsen Empathie, soziale Kompetenz und Verantwortungsbewusstsein – und es entsteht ein Schulklima, in dem sich Kinder sicher, gesehen und zugehörig fühlen.



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Kommunikation

Kommunikation ist Beziehung. Wie wir zuhören, unsere Anliegen ausdrücken und Konflikte begleiten, prägt das Miteinander im Klassenzimmer, im Team und in der Zusammenarbeit mit Eltern. Meine praxisnahen Angebote stärken eine wertschätzende und klare Kommunikation auf Augenhöhe und vermitteln konkrete Wege, um Bedürfnisse wahrzunehmen, Missverständnisse zu vermeiden und Konflikte konstruktiv zu lösen.



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Titel

Untertitel

Familien-klassenzimmer

Das Familienklassenzimmer verbindet Schule und Elternhaus. Eltern und Kinder arbeiten gemeinsam an konkreten Zielen und entwickeln neue Wege im Umgang mit schulischen Herausforderungen. Durch die enge Zusammenarbeit, gegenseitige Unterstützung und den Austausch mit anderen Familien werden die Eltern in ihrer Erziehungskompetenz gestärkt – und die Kinder gewinnen mehr Sicherheit, Selbstvertrauen und Handlungsmöglichkeiten für ihren Schulalltag.



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Titel

Untertitel

Schulfach

Innere Stärke kann wachsen, wenn Kinder sich selbst besser kennen und verstehen lernen. In diesem Schulfach setzen sie sich altersgerecht mit ihren Gefühlen, Bedürfnissen, persönlichen Stärken und Grenzen auseinander. Sie entwickeln Selbstvertrauen, Selbstwert und Resilienz und lernen, Herausforderungen zu bewältigen, für sich einzustehen und gleichzeitig achtsam mit anderen umzugehen. So erhalten persönliche und soziale Entwicklung einen festen Platz im Schulalltag.


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Titel

Untertitel

schulinterne Weiterbildungen

weiterbildungen
















Bindungskompetenz

weil Lernen Beziehung braucht

Guter Unterricht braucht mehr als Fachwissen, Didaktik und eine klare Klassenführung. Entscheidend ist auch, wie tragfähig die Beziehung zwischen Lehrperson und Schüler:innen ist. Denn Kinder und Jugendliche können sich besonders gut auf das Lernen einlassen, wenn sie sich in der Beziehung zur Lehrperson sicher, gesehen und ernst genommen fühlen.

Bindung als Basis für Lernen & Entwicklung

Verhalten verstehen & Beziehung gestalten

Diese praxisnahe Weiterbildung zeigt, wie Lehrpersonen durch die «Bindungsbrille» herausforderndes Verhalten besser verstehen, tragfähige Beziehungen gestalten und mit mehr Sicherheit und Klarheit ein lern- und entwicklungsförderliches Umfeld schaffen können.


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Kommunikationskompetenz

weil Sprache Beziehung gestaltet


Diese praxisnahe Weiterbildung vermittelt die offiziellen CNVC-Grundlagen der Gewaltfreien Kommunikation und zeigt, wie Lehrpersonen auch bei herausforderndem Verhalten klar und empathisch kommunizieren, Konflikte konstruktiv begleiten und dadurch Beziehungen sowie soziale Kompetenzen stärken können.


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Gewaltprävention

B.A.S.E.

Babywatching


Gewaltprävention beginnt mit Empathie. Beim B.A.S.E.®-Babywatching beobachtet eine Klasse während eines Schuljahres regelmässig die feinfühlige Interaktion eines Elternteils mit seinem Baby. Dadurch werden Einfühlungsvermögen, soziale Wahrnehmung und ein respektvolles Miteinander gestärkt – wichtige Grundlagen, um Aggression, Ausgrenzung und Mobbing vorzubeugen.


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Kommunikationskompetenz

weil Sprache Beziehung gestaltet


Wie wir miteinander sprechen, prägt unsere Beziehungen. Gerade in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen entscheidet Kommunikation wesentlich darüber mit, ob sie sich gesehen, verstanden und sicher fühlen. Denn Kommunikation ist immer auch Beziehung.

In dieser praxisnahen Weiterbildung lernt ihr die offiziellen (CNVC) Grundlagen der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg kennen. Ihr erfahrt, wie ihr auf rebellisches oder ausfälliges Verhalten reagieren könnt, wie ihr auch in herausfordernden Situationen empathisch zuhören und klar ausdrücken könnt, was euch wichtig ist, sowie Konflikte konstruktiv zu begleiten.

Kommunikationskompetenz ist weit mehr als eine Gesprächsmethode. Sie vermittelt eine Haltung, die gegenseitiges Verständnis fördert, Beziehungen stärkt und zu einem wertschätzenden Miteinander beiträgt. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Wahrnehmung von Gefühlen und Bedürfnissen sowie auf einem lösungsorientierten Umgang mit Konflikten.


Die Weiterbildung greift zentrale soziale und personale Kompetenzen des Lehrplans 21 auf und zeigt, wie diese im Schulalltag konkret gelebt und gefördert werden können. So gewinnen Lehrpersonen mehr Sicherheit in der Kommunikation und unterstützen gleichzeitig die Empathie-, Konfliktlöse- und Sozialkompetenz ihrer Schüler.


Zeitlicher Rahmen:

1/2 Tag (3.5h), 1 Tag, 2 Tage oder 3 Tage

Je mehr Zeit ihr euch für diese Weiterbildung nehmt, umso tiefer können wir in die Thematik eintauchen und umso konkreter wird die Übertragung in den schulischen Alltag.



Titel

Untertitel

Wie wir miteinander sprechen, prägt unsere Beziehungen. Gerade in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen entscheidet Kommunikation wesentlich darüber mit, ob sie sich gesehen, verstanden und sicher fühlen. Denn Kommunikation ist immer auch Beziehung.

In dieser praxisnahen Weiterbildung lernt ihr die Grundlagen der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg kennen. Ihr erfahrt, wie ihr auch in herausfordernden Situationen empathisch zuhören und klar ausdrücken könnt, was euch wichtig ist, sowie Konflikte konstruktiv zu begleiten.

Kommunikationskompetenz ist weit mehr als eine Gesprächsmethode. Sie vermittelt eine Haltung, die gegenseitiges Verständnis fördert, Beziehungen stärkt und zu einem wertschätzenden Miteinander beiträgt. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Wahrnehmung von Gefühlen und Bedürfnissen sowie auf einem lösungsorientierten Umgang mit Konflikten.

Die Weiterbildung greift zentrale soziale und personale Kompetenzen des Lehrplans 21 auf und zeigt, wie diese im Schulalltag konkret gelebt und gefördert werden können. So gewinnen Lehrpersonen mehr Sicherheit in der Kommunikation und unterstützen gleichzeitig die Empathie-, Konfliktlöse- und Sozialkompetenz ihrer Schüler.

Bindung - Trauma - Schule

Verhalten verstehen. Sicherheit geben. Entwicklung ermöglichen.

Manche Kinder zeigen im Schulalltag ein Verhalten, das Lehrpersonen an ihre Grenzen bringt. Was wie Verweigerung, Aggression, Rückzug oder mangelnde Lernbereitschaft wirkt, kann jedoch Ausdruck früher belastender Erfahrungen und eines überforderten Nervensystems sein.

Werden diese Zusammenhänge nicht erkannt, geraten Kinder leicht in einen Kreislauf aus Überforderung, Ablehnung und immer stärkeren Reaktionen. Dabei brauchen sie Erwachsene, die ihr Verhalten einordnen können, ihnen Sicherheit vermitteln und gleichzeitig klar und handlungsfähig bleiben.

In dieser Weiterbildung erfahren Sie, wie frühe Bindungs- und Entwicklungstraumata entstehen, wie sich mögliche traumabedingte Reaktionen im Schulalltag zeigen und was betroffenen Kindern wirklich hilft. Sie erhalten praxisnahe Impulse und konkrete Handlungsmöglichkeiten, um herausforderndem Verhalten bindungs- und traumasensibel zu begegnen.

So können Sie Kinder in ihrer Entwicklung unterstützen, ihre Lern- und Beziehungsfähigkeit stärken und zu einem Schulalltag beitragen, in dem sich alle Beteiligten sicherer fühlen.

Gewaltprävention

weil Sprache Beziehung gestaltet

B.A.S.E.

Gewaltprävention beginnt mit Empathie. Beim B.A.S.E.®-Babywatching beobachtet eine Klasse während eines Schuljahres regelmässig die feinfühlige Interaktion eines Elternteils mit seinem Baby. Dadurch werden Einfühlungsvermögen, soziale Wahrnehmung und ein respektvolles Miteinander gestärkt – wichtige Grundlagen, um Aggression, Ausgrenzung und Mobbing vorzubeugen.

Titel

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